Mittwoch, 14. August 2013

Projekt Platz: Kleiderkreisel

Für die nächsten Wochen bin ich zurück bei meinen Eltern und mir ist aufgefallen, das ich wahnsinnig viele Kleider hier zurückgelassen habe, als ich ausgezogen bin. Mein kleines Kinderzimmer von damals ist randvoll gestopft mit Kram. Bücher, Poster, Schulsachen und verdammt viele Klamotten. Es ist eng hier und ich fühle mich nicht mehr wohl, daher hab ich mir vorgenommen, in den nächsten Wochen hier mal aus zu misten. Was ich dabei alles finde und was noch schön ist, das könnt ihr euch bei Kleiderkreisel anschauen und auch gleich kaufen, wenn euch etwas gefällt. Tauschen möchte ich momentan tendenziell nicht, denn der Sinn des Platzschaffens ist es ja nicht, den Platz gleich mit neuem Kram an zu füllen.
In Zukunft wird mein Kleiderkreisel-Link ganz unten auf dem Blog zu finden sein.

Montag, 12. August 2013

Outfitphotos: Gone wrong! | Outfit

Eigentlich wollten wir ja bloß ein paar Outfitbilder machen und hatten als Location zwischen ein paar Hecken einen kleinen Garten im Park gefunden. In der Mitte stand ein leerer Sockel, als sei die dazugehörige Statue einfach vergessen worden. Nun regt so ein leerer Sockel natürlich dazu an, zu versuchen, die vergessene Statue zu ersetzen. Die Folgen könnt ihr auf den folgenden Fotos bewundern. Besonders fashionbloggermäßig sind sie wirklich nicht, aber ich glaube ich hatte beim Bilder machen noch nie so viel Spaß.

Atlas trägt die Welt!
Vorwärts ins Verderben!
Und mein persönlicher Favorit:

Geheiligt sei die Ananas!
Outfit:
Top - New Yorker
Kleid - H&M
Sandalen - Tamaris

En: We were just going to take a few outfit pictures, but when we found this empty pedestal with no statue on it, it all went a little overboard ...

Samstag, 10. August 2013

Move it!

BÄM! Ich bin umgezogen. Go nächtliche Spontanaktionen!

I have moved!

www.kleidermotte.blogspot.com

Freitag, 9. August 2013

W:O:A 13: Die Outfits "Being realistic"

Hier liegt es also begraben, das Niveau.
Auf einem Blog (den ich jetzt natürlich nicht mehr wiederfinde) habe neulich einen Eintrag über den krassen Kontrast zwischen geplanten, "stilisierten" Festival-Outfits und dem, was man am Ende dann tatsächlich trägt. Wenn man dann wirklich dort ist, kommt immer etwas zwischen dich und dein perfektes Outfit und meist ist es das Wetter. Darum habe ich beschlossen zu versuchen festzuhalten, was ich wirklich getragen habe ("the real thing" also). Alle Outfits habe ich natürlich nicht fotographieren können, denn rechtzeitig zum nächsten Gig zu kommen ist natürlich doch noch wichtiger als Outfitbilder aber 4 habe ich dennoch geschafft. 
(Das sind alles Handybilder, weil ich meine große Kamera nicht mitnehmen wollte, also Gnade bitte.)

Tag 1: Hauptsache bequem. Für acht Stunden im Auto muss man nicht chic sein. Da ist es wichtiger das kein Gürtel zwickt und keine Hose rutscht.

Tag 2: (oder 3, dass kann ich nicht mehr so genau sagen). Den Hut hätte ich lieber mal auch am nächsten Tag tragen sollen, ich glaube nämlich dass ich Sonnenbrand auf dem Kopf habe. Die American Apparell Riding Pants sind einfach perfekt für Konzerte, sie sind bequem und stabil und man kann sich super darin bewegen. 



Tag an dem Rammstein gespielt haben: Jep, hatte zu Rammstein einen Blumenkranz an. Man soll ja auch mal Kontraste leben. Die Nietenboots waren zwar nicht sonderlich bequem, aber immerhin habe ich so vielleicht fünf Zentimeter mehr von der Pyrotechnik gesehen. Zumindest ist es das was ich mir einrede, denn sonst hätte ich umsonst die Schmerzen erlitten.

Letzter Tag: Ursprünglich wollte ich meine Missguided-Leggings tragen und meine Dr.Martens. Dass habe ich dann auch für etwa eine Stunde, bis zu einem plötzlichen Gewitter bei Sonata Arctica. Genau wie letztes Jahr musste ich also auf meine Gummistiefel umsteigen. Das ist blöd, denn die sind auch nicht besonders bequem und da schwitzt man drin.

Die Rückfahrt zeige ich euch nicht, zu einem habe ich fast das gleich wie auf der Hinfahrt getragen, zum anderen hatte ich viel zu wenig geschlafen um mich mit Fotos befassen zu wollen.

Bye-Bye
Das war sie also, meine kleine Wacken-Reihe. Bye-Bye good old Wacken. Nächstes Jahr sehen wir uns nicht, denn die Tickets sind schon ausverkauft. Außerdem bist du mir echt ein bisschen zu teuer geworden. Es war schön mit dir.

Mittwoch, 7. August 2013

W:O:A 13: Impressionen



Rammstein: Alles größer als bei allen Anderen, sogar das Merch // Selfie im Wind // Subway ist jetzt auch Heavy Metal \m/ // Omnomnomnomnom // Eine Show, ich sage besser nicht welche. Copyright und so. // Eistee mir Zitrone, ich war ein Exot unter den Biertrinkern // Die Sonnencrème ist praktisch von mir runtergeschmolzen und hat dies hinterlassen.


Die beiden Hauptbühnen // Der Versuch mich blind zu frisieren // Ein Pirat. // Am treffendsten ließ sich das Wetter wohl mit "wechselhaft" beschreiben. Ich hatte sowohl Sonnenbrand als auch Wasser in den Stiefeln. // Schickes Accessoire // Wacken 2013 in einem Bild: Bräunungstreifen, Festivalbändchen, Schlamm.


Begegnung mit einigen nächstenlieben Schlammmonstern.

PS: Reviews zu den Konzerten, die ich gesehen habe, findet ihr HIER.

Montag, 5. August 2013

W:O:A 13 - The Aftermath


Ich bin zurück aus Wacken und traditionell dient der erste Tag nach dem Festival dazu, mich wieder in einen sauberen, zivilisierten Menschen zu verwandeln. Ich habe es auch wirklich nötig: Meine Schultern sind völlig verbrutzelt, meine Füße haben Blasen und meine Haare haben sich in Stroh verwandelt. Trotzdem ist Beauty-Pflege auf einem Festival sicherlich mein letztes Problem. Was genau dort mein Problem war, das zeige ich euch in den nächsten Blogposts, denn dazu wollen erst noch Speicherkarten gesichtet, Fotos konvertiert und Kameras geladen werden.


Heute Morgen habe ich mir erst mal ein kleines Fußbad auf der Terrasse gegönnt, denn eine ganze Woche in Stiefeln ist für notorische Barfußläufer wie mich ziemlich ungewohnt. Spezielle Fußpflege-Produkte habe ich nicht benutzt, so etwas habe ich gar nicht, stattdessen habe ich einfach Kernseife und Honigbad genommen und danach eine Bodylotion aufgetragen. 

Die Blubberbläschen haben sich nicht gehalten - trotzdem ein tolles Gefühl.
Die ungeschminkte Wahrheit

Die Haarkur war auch bitter nötig, denn die Sonne hatte meine Haare ziemlich ausgetrocknet und natürlich hat man, wenn man auf einem Festival duscht, nicht unbedingt Zeit, um den Conditioner einwirken zu lassen oder die Spitzen zu pflegen.
Für das nächste Festival hätte ich echt gerne so ein Sonnenschutz-Spray für die Haare, aber leider habe ich bei dm keins gefunden, falls ihr mir eins empfehlen könnt, lasst es mich gerne wissen. 
Was macht ihr, um nach einem Festival wieder auf die Beine zu kommen?

Freitag, 2. August 2013

Ich packe meinen Koffer!


Beziehungsweise: Ich packte meinen Koffer und ich nahm mit. Oben im Bild gleich mal die beiden wichtigsten Outfit-Komponenten für ein Metal-Festival. Ohne ein gutes paar Stiefel überlebt man das nicht.

Wacken-Shirt // Topshop-Rock // H&M-Shorts // Newfeel-Sneaker

Outfit 1: Das hier ist mein Outfit für die Hinfahrt. Da will ich es natürlich vor allem bequem haben. Wer auf einem Festival einen Rock tragen will, sollte Shorts drunter tragen, denn man will schließlich gefahrenfrei auch mal Hüpfen können oder auf dem Boden sitzen. 

Flanellhemd // Rowerwolf-Shirt // Topshop-Bralet // DIY-Shorts // Vintage-Gürtel
Outfit 2: Der Klassiker: Shorts und ein T-Shirt eben. Zur besseren Belüftung ohne Ärmel und grungig mit Flanellhemd, sollte es dich etwas kühler werden. Das will ich zwar nicht hoffen, aber schlimmer als im letzten Jahr kann es kaum werden.