Dienstag, 7. April 2015

Good Bye, Blue Sky


Tschüss, Blogger!
Es wird Zeit, den schlecht gemachten Header und das etwas altbackene Design hinter mir zu lassen und zu neunen, hoffentlich hübscheren Ufern aufzubrechen. 


Ich ziehe also mit meinem Blog zu Wordpress um, ein Schritt den Viele früher oder später machen und der mir hoffentlich ein paar Vorteile bringen wird.

Ab sofort findet ihr mich unter:
www.kleidermotte.net

Wer mir bei Bloglovin' folgt, der wird früher oder später automatisch an die neuen Adresse weitergeleitet werden, sobald ich anfange, dort regelmäßig zu posten. Wer mir über Google-Follow folgt (macht das überhaupt noch irgendwer?) und mir noch eine Weile treu bleiben will, der kann zu Bloglovin' wechseln oder mir auf irgend einem Social-Media-Kanal folgen, wo ich sehr fleißig das Internet mit meinem Content bespamme. Folgt einfach einem Link eurer Wahl:

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Donnerstag, 19. März 2015

Ich weiß, dass ich nichts weiß


Ich habe manchmal dieses seltsame Gefühl, dass mit irgend etwas wichtiges entgangen ist. Es ist so ein dumpfes Gefühl in der Magengegend, dass mir sagt, dass alle anderen etwas wissen, was mir aus irgend einem Grund entgangen ist. Zuletzt ist es mir mit dem Fotografieren so ergangen: Ich wollte mich verbessern und habe mir Informationen und Tutorials gesucht. Meist habe ich sogar noch "Anfänger" dazu geschrieben. Trotzdem gingen die meisten Ressourcen davon aus, dass ich schon mindestens alle Fachwörter kenne und meist auch noch, was genau sie für meine Kamera bedeuten. Also habe ich gegooglet und gegoogelt und kann jetzt mit etwas glänzen, was ich vielleicht als "gefährliches Halbwissen" charakterisieren würde. 
Aktuell versuche ich, mit diesem Blog zu Wordpress umzuziehen und das hört sich in den meisten Tutorials ziemlich simpel an. Sind diese Blogger etwa magische Einhörner oder gar einfach nur reich? Fakt ist, momentan weiß ich nicht einmal, wo ich genau anfangen soll.
Da wartet noch viel Abreit auf mich. Drückt mir die Daumen. 
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Ganz im Sinne von the3rdvoice neulich, würde ich diese beiden Outfits in die Kategorie "FAIL" stecken. Beim Ersten, dem mit dem schwarzen Culotte-Playsuit bin ich voller Tatendrang rausgegangen in meine Lieblings-Foto-Straße. Kaum hatte ich die Fotos gesehen, wäre ich am liebsten verschwunden. Ich meine, der Look hätte durchaus funktionieren können - wäre ich 15 Zentimeter größer. Beim zweiten Versuch, keine drei Stunden später war ich dann allein und habe versucht, mit dem Handy als Auslöser zu fotografieren. Mein Stativ hatte ich auch nicht dabei und weil beim streamen aufs Handy nicht so viele Einstellungen möglich sind, wirkt das Licht eben scheiße. 
Ich weiß schon, warum ich "Mishaps of a Fashion Blogger" als Tagline benutze. 







Dienstag, 3. März 2015

What the Fuck are Cankles?



Ich befinde mich derzeit in einer experimentellen Hosen-Phase. Mom-Jeans, Culottes, Schlaghose und Jogginghose habe ich schon, aber ehrlich gesagt bin ich sehr versucht, auch noch die "Girlfriend"-Jeans oder 70-Jahre-Hochwasserjeans oder diese komischen Patchwork-Dinger auszuprobieren. Das Problem ist nur; ich habe da nicht so wirklich die Beine dafür. Mich über meine Figur zu beschweren ist eigentlich gar nicht so meine Art - schon gar nicht auf dem Blog. Meine Beine sind auch im Prinzip total okay. Aber hier kommt mein komisches Problem: Cankles.

Urban Dictionary sagt dazu: "The area in affected female legs where the calf meets the foot in an abrupt, nontapering terminus [...]" Oder so in der Art. In Hosen in Knöchellänge wirkt das, als hätte man einfach ein Stück Bein weggelassen. Warum. Ich will doch all diese Hosen probieren? Vermutlich mache ich es trotzdem. 



Pulli - Pull&Bear
Jeans - Bershka
Boots - Vagabond (Emma)
Ketten - Asos, Kleiderkreisel




Samstag, 28. Februar 2015

A Picture of Sophisticated Grace



"Die Sachen sehen alle für sich genommen scheiße aus und zusammen auch", findet mein Freund. Ich glaube er hat es einfach nicht verstanden. Er mag das flauschige Zeug nicht, ich finde es total kuschelig. Er findet Schlaghosen kacke, ich glaube ich bin langsam wieder bereit dafür. Richtig sicher bin ich mir da zugegebenermaßen noch nicht - die Schuhfrage konnte ich bis jetzt nämlich absolut noch nicht klären - aber einen Versuch ist es Wert. Die Hose hat im Sale bei Pull&Bear gerade mal 6€ gekostet. Der integrierte Gürtel wäre zu meiner Grundschulzeit jedenfalls der Shit gewesen. 

Ach ja die Haare. Was soll ich sagen. Öfter mal was neues oder? Ich glaube ich mag es ganz gerne, aber es ist ein wirklich komisches Gefühl, wenn man nach dem Duschen die Haare nicht mehr so zusammenrollen und ausdrücken kann. Das mir gerade das fehlen würde, hätte ich jetzt auch nicht erwartet. 


Pulli - Vero Moda
Hose - Pull&Bear
Schuhe - Bianco
Mantel - Vero Moda
Schal - Only



Donnerstag, 19. Februar 2015

Guess who's back! (Tipp: Es ist nicht Slim Shady.)



Was in der Zwischenzeit geschah:


Liebe Kinder,
schreibt eure Bachelor-Arbeiten nicht, während ihr schon ein weiterführendes Studium aufgenommen habt.

So in der Art lassen sich meine lebenswichtigen Erkenntnisse der letzten Monate zusammenfassen. Es sei denn ihr seid Genies oder hab das Glück, 24/7 durcharbeiten zu können - ich will das mal nicht ausschließen - dann könnt ihr es natürlich trotzdem machen. In den letzten Monaten war mein Leben auf einer Skala von "normaler Student mit Sozialleben" und "Eremit" irgendwo bei "gestresster Eremit mit Anflügen von sozialen Kontakten". 

Irgendwie habe ich es aber trotzdem überstanden und Anfang Februar abgegeben. Seitdem sitze ich hier herum in meinen Leggings aus der zehnten Klasse und dem Pullover, in dem ich zuletzt die Wohnung gestrichen habe und frage mich, wie das noch war, damals, mit dem Mode-Bloggen. Um mich und meinen aus allen Nähten platzenden Kleiderschrank (aka. - ins Schlafzimmer passt schon lange nicht mehr alles.) nicht zu überfordern, habe ich es ruhig angehen lassen, mit einem ganz lässigen Outfit, das ich dann in der Bibliothek getragen habe - man studiert schließlich weiter. 

Die Jogginghose habe ich irgendwann im Dezember bei H&M aufgegabelt und seitdem trage ich sie eigentlich ständig. Sie hat so eine komische Struktur und einen Kordelzug mit goldenen Enden und ich bilde mir ein, damit vorgeben zu können, ich hätte mir morgens beim Anziehen Mühe gegeben. Das ist besonders für Referate um acht Uhr früh der ideale Look. 
Was haltet ihr von Jogginghosenverschnitten? Konnte ich Kompetenz vortäuschen?


Mantel - London Traditional
Pulli - Monki
Joggers - H&M
Sneaker - Asos 

Eieiei, ich brauch dringend einen Haarschnitt. 

Sonntag, 14. Dezember 2014

Der Trierer Weihnachtsmarkt ist in Wirklichkeit ein Absurditäten-Kabinett

Chuckys kleine Schwester. Ihr Blick lässt vermuten, dass sie unter dem Kleid schon die Kettensäge angeworfen hat. Eine verstorbene Seele hat sich in ihr eingenistet und sinnt auf Rache.
Es gibt Freizeitparks und Jahrmärkte, die ihren Zenit einfach überschritten haben. Die Figuren sind nicht mehr süß sondern gruselig und die steifen Bewegungen rufen eher den Clown aus der Saw-Reihe in Erinnerung als fröhliche Kinderbelustigung . Die Souveniers stammen aus einer Zeit (vermutlich so Ende der 90er), als Spruch-T-Shirts wie “Mama GmbH” noch witzig und Stammtische sozial akzeptiert waren. Auch sonst ist alles irgendwie absurd.

Ja, ich weiß, das hat nun wirklich nichts mit Mode zu tun und passt auch sonst nicht so recht in die Lifestyle-Schiene, die ich eigentlich fahre, aber hey – die waren einfach zu witzig, zu creepy und zu absurd, um sie euch vorzuenthalten. Man hätte auch in die Richtung „Ein Tag auf dem Weihnachtsmarkt“ mit niedlichen Shots von Teebechern, Bonbons und Plätzchen gehen können, aber dafür ist zum einen das Wetter zu deprimierend und zum anderen hängen mir die Stände und „Attraktionen“ in Trier nach drei Jahren langsam zum Hals raus. Außerdem habe ich neulich eine Viertelstunde gebraucht, um mich von der Haltestelle Treveris bis zu H&M vorzukämpfen. Besinnlich ist anders. 

Was haben diese Magic Mushrooms mit Rostwürstchen zu tun? Man weiß es nicht.
Das Zombiefrettchen. Mit seinen fiesen kleinen Zähnen im durch Verrottung freigelegten Maul jagt es des Nachts übrig gebliebene Besucher, die ihre Pfandbecher nicht zurück gegeben haben.
Wann war das jemals witzig? Als man Sprüche-Shirts aus der EMP noch gut fand?
Dieses Christkind mit den leeren Augen hat sicher schon viel erlebt. Die immer gleichen Bewegungsabläufe langweilen es. Das Märchen kann es nicht mehr hören. Wie lange noch, bis es Amok läuft? (Hab ich mal erwähnt, das ich Puppen unfassbar gruselig finde?)


 

Donnerstag, 27. November 2014

Kalt und faul: der Look




Ich habe das Gefühl, heute im Bereich des Mobile-Blogging mindestens 10 Schritte nach vorne gegangen zu sein. Empfehlen kann ich es aber nicht wirklich. Stattdessen sollet ihr einfach euer Leben entschleunigen und euch für eure Blog-Arbeit Zeit nehmen, falls ihr das machen möchtet. Leider ist das für mich momentan dank Bachelor und Co. keine Option. Trotzdem kann ich das Bloggen auch nicht ganz ruhen lassen, der Blog ist doch mein Baby und wir haben noch so viele gemeinsame Pläne.

Die heutigen Outfitfotos haben eine ziemliche mobile Odyssee hinter sich, aber immerhin hat es ja noch geklappt. Hier ist also der momentane "Bloggen-von-unterwegs"-Masterplan:
Die Fotos habe ich an der Uni geschossen (man bemerke die architektonische Glanzleistung der Siebziger Jahre), mit meiner neuen Kamera, einer kompakten Samsung Systemkamera. Haupt Kaufargument: Ich kann die Fotos direkt via NFC auf mein Handy übertragen. Dort habe ich sie dann mit VSCOCam bearbeitet, dass ich zwar nicht Photoshop, aber ich finde es schlägt sich verdammt gut für eine App. Der ursprüngliche Plan sah vor, sie direkt über die Blogger-App in einen Eintrag zu laden, aber die App kam damit nicht besonders gut klar. Ehrlich gesagt, für eine Google-Anwendung ist die App ziemlich schwach. Glücklicherweise fand mein folgendes Seminar in einem PC-Pool statt als habe ich die Bilder in die Cloud gepackt und vor dem Seminar dann endlich in den Eintrag geladen. 
Gesamtdauer der Aktion: 12 bis 17 Uhr. Das Meiste davon habe ich mit dem gelegentlichen Starren auf Ladebalken verbracht, während ich mich von irgendwas mit Wissenschaft und Medien berieseln lassen habe. Ingesamt eine endlose Dateienschieberei. Jetzt sitze ich zu Hause und überarbeite den Text. Vor Leuten, die ganze Einträge am winzigen Smartphone verfassen, habe ich verdammt viel Respekt. 


Beanie - Pretty Sucks
Schal - Pieces
Jacke - Topshop
Shirt - Noisy May
Boots - Dr. Martens


Sonntag, 2. November 2014

Back to Uni - Week in Outfits


In weiser Voraussicht, dass die erste Uniwoche vermutlich mal wieder unnötig viel Stress mit sich bringt, habe ich gleich im Voraus ein Blogpost geplant, der sich eher nebenbei erledigen lässt und siehe da: Es war wirklich stressig und der Stress war wirklich unnötig. Meist resultierte er daraus, dass in der ersten Uniwoche Leute an der Uni sind, die sich sonst nie blicken lassen, kombiniert mit Unmengen hoffnungsvoller Erstis, die die Mensa ausprobieren wollen. (Das führt dazu, dass ich mich regelmäßig zurückhalten muss, um niemanden an seinem ersten Tag zu verschrecken und "NEIN, NICHT DIESE NUDELN, DIE SIND IMMER VERKOCHT" zu schreien und außerdem zu sehr langen Schlangen.) Nach einer Woche informationsarmer Informationsveranstaltungen fängt nun die Arbeit so langsam an einzutrudeln*, aber mein Stundenplan ist noch immer nicht klar. I love it. 

Außerdem scheint meine Uni die so ziemlich letzte im Universum zu sein, die in dieses Wintersemester startet. Ob meine Outfitideen á la "Back to School" also noch irgendjemandem in dieser Hinsicht nützen ist zu bezweifelt, aber man muss ja auch in der zweiten Woche noch Kleider tragen. Auch wenn das bei mir oft weniger ambitioniert und mit mehr Leggins und Pulli-Kombos ausfällt. 


Bluse - Bershka
Kleid - Mod Dolly
Schuhe - Tamaris


Pulli - Bershka
Hose - Topshop
Schuhe - Bershka


Shirt - In Flames
Hose - Asos
Schuhe - Bershka


Shirt - Cooperative
Rock - Cooperative
Schuhe - Topshop

*Von der verdammten Bachelor-Arbeit reden wir gar nicht erst. 

Freitag, 24. Oktober 2014

Über ein modisches Rätsel | Outfit


Mode steckt voller kleiner Rätsel. Jedes Bild im Internet, jedes Mädel auf der Straße - kleine Rätsel. Ich blogge immer gerne darüber, was ich an Mode seltsam finde und was ich nicht verstehe, nicht, weil ich dies oder jenes als No-Go bezeichnen würde (es gibt für mich keine No-Gos, aber dass ist eine andere Geschichte) sondern weil ich fasziniert bin, von Dingen, die ich so noch nie getragen habe. 

Das Beispiel des Tages heißt: "Hilfe, hier weht doch der Wind durch!"
Ein paar weite Culottes, Pennyloafer, eine Jacke und einer kuscheliger Schal. High-Waist Jeans, ein gecroppter Pulli, ein Mantel ein Hut. Sieht supercool aus, aber ich habe da ein Problem: Da ist ein Streifen Haut und da ziehts! Bloße Beine/ Bauch?! Wie macht ihr das? Wie haltet ihr das aus? Ich kann, wenn es kalt ist nicht mal meine Fußgelenke entblößen. Sobald ich Handschuhe tragen, darf zwischen Ärmel und Handschuh keine noch so kleine Lücke sein. Meine Mama kann ein Lied davon singen, ich habe als Kind bei Skifahren schon immer genörgelt, wenn die Fäustlinge nicht sorgfältig unter der Jacke festgesteckt waren. Dieser eine kalte Fleck - die absolute Hölle. Dabei sieht es doch so effortless aus. Bei dem Outfit hier hätte ich locker die dicken Socken weglassen können, aber es ging nicht. Viel. Zu. Kalt.


Hut - gefunden
Top - Topshop
Weste - Only
Jeans - Bershka
Boots - Asos


Dienstag, 21. Oktober 2014

I'm over it.



Vergesst alles, was ich bis jetzt über den Jahreszeitenwechsel geschrieben habe, ich habe das Rätsel ein für alle Mal gelöst: Die neue Saison beginnt dann, wenn mir alles was ich im Schrank habe, zum Hals raushängt.
Rational betrachtet sind natürlich all diese Sachen total okay, aber ich denke bekleidungstechnisch zugegebenermaßen nur selten rational (auch wenn ich natürlich rational begründen kann, warum ich diese Stiefeletten oder jene Bluse brauche). Es ist nicht einmal so, dass ich sie nicht mehr schön finde, mir erscheinen nur alle möglichen Kombinationen erschöpft und mir fällt für das Stück nichts Neues mehr ein. Da kommt vor allem Langeweile auf und plötzlich würde ich all die Langeweile am Liebsten gegen Platz eintauschen. Gegen Leere im Schrank. Nichts, was mich von meiner neuen Vision von Outfit XY ablenken kann, schon gar nicht der Gedanke "Aber ich habe schon ein schwarzes Oversize-Top."
Also habe ich einen Kompromiss mit mir gemacht. Einige der Teile wandern zu Kleiderkreisel und wenn ich sie nicht loswerde, dann gebe ich ihnen noch eine Chance. Bis dahin Träume ich von leeren Schubladen.

Mein Gesicht ist dieses Mal leider nicht mit dabei, ich bin um vier Uhr aufgestanden für eine Inventur und so seh' ich auch aus. Warum bin ich überhaupt noch wach?




Donnerstag, 16. Oktober 2014

Kammerzofen-Skills | Outift



Im Vergleich zu allen anderen Maxi-Röcken, die ich habe (ganze zwei!), ist dieser ein eindeutiger Fortschritt. Zum einen - und das ist eigentlich der wichtigste Punkt - kann ich mich darin fortbewegen, ohne mich auf die gefühlte Schrittlänge einer Geisha beschränken zu müssen, zum anderen gibt mir der transparente Stoff nicht das Gefühl ich hätte keine Beine mehr, oder wäre eine Meerjungfrau. Nicht, dass es jetzt falsch wäre, eine Meerjungfrau zu sein, aber alles zu seiner Zeit. Das Meerjungfrau-Feeling gehört dann doch in den Sommer.

Was ich mich allerdings schon eine ganze Weile frage: Wie geht das eigentlich mit dem Treppenlaufen im Maxi-Rock? Hat jemand eine Technik entwickelt, die nicht erfordert, dass ich den so raffe und hochhalte? Da komme ich mir immer vor wie eine Kammerzofe am Hof Louis des wasweißich wievielten.



Schal - Only
Pulli - Primark
Rock - Ragged Priest
Schuhe - Topshop



Samstag, 4. Oktober 2014

Witch-Season | Outfit


Erinnert ihr euch noch an das Midi-Kleid? Diese Bluse ist wie eine Light-Version des Was-trage-ich-zu-dieser-Länge-Dilemmas, nicht cropped aber irgendwie auch nicht lange genug um ordentlich in irgendetwas reingesteckt zu werden. Dauernd renne ich rum wie eine kleine Ente, weil mir die Bluse auf der Rückseite aus dem Rock rutsche. Einfach drüber hängen lassen ist aber auch komisch. Dabei ist sie so niedlich und könnte perfekt kombiniert werden: wenn mir damals nicht jemand die passende Hose zum Set aus meinen Asos-Warenkorb stibitzt hätte. Verdammt, ich hatte doch schon auf "Zur Kasse gehen" geklickt! 

Was sagt ihr eigentlich zu Maxi-Röcken in der kälteren Jahreszeit? Geht? Geht nicht? Und wenn ja wie? Mir gefällt die Idee und ich habe mir gerade ein neues dunkles Modell von Ragged Priest bestellt - für läppische 7,50 Pfund im Sample Sale. Ich habe ja eigentlich das ganze Jahr über öfter mal das Bedürfnis, wie eine Hexe auszusehen, aber jetzt ist sicher die beste Zeit des Jahres dafür. Fühlt ihr auch schon, wie die Geisterwelt sich unserer annähert? Nicht? Dann müssen das wohl meine Hexensinne sein. Oder der Apfel-Geschmack-Overkill.

BCD Generation / ASOS / The Ragged Priest

Top - Pop Boutique
Maxi - Primark
Boots - Asos
 


Mittwoch, 1. Oktober 2014

Einsiedlern | Outfit


Im gleichen Moment, in dem ich es eintippe, kotzt es mich auch  schon an. Uni. Hausarbeit, Literaturrecherche. Darum sollte es auf meinem Blog nicht mehr gehen, das hier ist schließlich meine Freizeit. Das Problem ist nur: gerade ist nicht so viel los in meinem Leben, auch modisch nicht. Wozu auch? Aus dem Haus gehe ich gerade nur, um in die Bibliothek zu fahren und da trage ich Leggings und manchmal sogar Schlappen. Mir doch egal. Zeit habe ich eh nicht, Deadlines hier, Deadlines da. 
Ich habe gar keine Lust so zu tun als wäre mein Leben immer glamourös, mein Essen gesund und ästhetisch arrangiert, meine Bluse perfekt gebügelt und in meiner Tasche mehr als das verschwitzte Handtuch, dass ich eben beim Sport mit hatte. Nope, ich habe heute Frust.
#firstworldbloggerproblems


Mantel - Vero Moda
Bluse - Asos
Hose - Asos
Schuhe - Tamaris

PS: Pennyloafer sind gerade der Shit!