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Dienstag, 14. Januar 2014

A trusty Companion



Jetzt wo ich endlich auf den Zug aufspringe, ist der Trend natürlich mal wieder längst an uns vorbeigezogen, aber eine so teure Tasche leistet man sich eben nicht einfach so weil es grade Trend ist. Man wartet ab, verliebt sich endgültig und ... wünscht sie sich dann zu Weihnachten.
Taschen kaufe ich auch einfach nicht gerne und nur die wenigsten gefallen mir. Es gibt kaum etwas schlimmeres als Kram von einer Tasche in eine andere zu Räumen, eigentlich will ich die ganzen Zettelchen darin nämlich garnicht sehen. Eine klassische Form als die der Cambridge Satchel kann ich mir nur schwer vorstellen. Keine Extras, kein Schnickschnack, keine Nieten die womöglich schon nächstes Jahr ein No-Go sind und stabiles Festes Leder, das mich noch lange begleiten wird. Die Größe habe ich so gewählt, dass ich sie als Handtasche und für die Uni benutzen kann. Umräumen adé!
Ja, die Tasche ist aus Leder, aber das ist für mich okay, denn ich weiß, dass ich sie auch noch in fünf, zehn und zwanzig Jahren lieb haben werde und sie vielleicht sogar eines Tages noch weitergeben kann. Ich wechsele meine Tasche nicht gerne und wenn ich das mal tue, dann ist es für immer.

Echte Blogger machen auch Fotos in der Bahn.

Samstag, 22. Juni 2013

Paramore in der Rockhal | In Concert

Paramore ist eine dieser Bands die ich zu Schulzeiten wahnsinnig geliebt habe, aber die ich nie live sehen konnte, weil sie nie in einer für mich erreichbaren Nähe gespielt haben. 
Als mich dann eine Freundin fragte, ob ich mit ihr zum Konzert in der Rockhal in Luxembourg kommen wollte, habe ich also vor allem aus Nostalgie zugesagt. In das neue Album hatte ich nur kurz reingehört und es hatte mich nicht besonders überzeugt, aber wer konnte sagen wann sich so eine Chance wieder ergeben würde?
Ich wollte ursprünglich noch vor der Rockhal Outfitbilder machen und alles viel besser dokumentieren, aber das Wetter und die Verkehrssituation waren so grauenhaft, dass wir erst eineinhalb Stunden nach Einlass ankamen. (Liebe Luxembourger, wenn im Stau ein Abschleppwagen mit Sirene vorbei möchte, dann ist es im Interesse aller Stauteilnehmer, ihn auch durch zu lassen.) Ich habe mich außerdem nicht getraut die Kamera mitzunehmen, weil ich Angst hatte, dass ich nochmal zum Auto laufen müsste um sie gegebenenfalls zurückzubringen, sollte sie in der Halle nicht erlaubt sein. Letztendlich waren wir bloß froh überhaupt da zu sein, denn wir wussten nicht, ob es eine Vorband geben würde.

Genervt im Stau.
Die gab es aber und wenn ich ehrlich bin weiß ich noch immer nicht was genau dieser Band zugestoßen ist. Den Namen konnte ich mir nicht merken, aber sie sahen aus wie Büroangestellte aus den 60ern und haben sich angehört wie.... wie....Blocparty auf Drogen (oder Helium). Ach.... ich will nicht lästern, aber es war nicht schön. 
Paramore selbst sind live so viel besser als auf Platte. Bei früheren Alben ist mir das nie bewusst geworden, weil ich mir meist Live-Versionen angesehen habe, aber dieses mal war es eindeutig. Das neue Album, das ich auf Platte nicht besonders gemocht hatte, machte live richtig viel Spaß, auch ohne die Texte zu kennen. Ich finde die Studioversion überproduziert. Hayleys Energie (und sie hat verdammt viel davon) kommt nur live richtig rüber und sie ist auch einfach so unfassbar motiviert, selbst für eher kleine Shows, wie die in Luxembourg. Die Texte konnte ich auch nach Jahren noch auswendig und obwohl ich Mandelentzündung hatte, habe ich alles mitgegröhlt. (Später sollte sich herausstellen, dass das keine so gute Idee war: Ich war zwei Tage lang heiser und konnte nur leise fiepsen.*)

Hochprofessioneller Selfie in der gefühlten Bildauflösung von Digitalkameras der frühen 2000er Jahre.
Insgesamt hat sich das Konzert total gelohnt und war ein gelungener Einstieg in die Konzert-Saison dieses Jahr. Morgen geht es dann direkt weiter zu den Toten Hosen, hoffentlich bei besserem Wetter.
Hier könnt ihr euch Bilder von der Show anschauen.

*sehr zur Erheiterung meiner Freunde, danke fürs auslachen Leute.

Sonntag, 9. Juni 2013

ASTRIX Schuh-Review | Outfit | Tea of the Day #3: Waldfrucht Eistee





Diese Schuhe habe ich mittlerweile einem intensiven Leistungstest unterzogen: Ich habe damit einen Schrank gekauft! Wer schon mal bei Ikea einen Schrank gekauft hat, wird (im Gegensatz zu mir am Freitag) wissen, dass man auch die Teile, die man liefern lassen möchte, zuerst in der Markthalle einsammeln und an der Kasse ganz normal bezahlen muss. Ich habe in den Schuhen also 2,36 m große Schrankteile durch die Gegend gewuchtet. Ich bin nicht umgeknickt und konnte danach noch laufen! Die Schuhe sind super stabil und total bequem!


Outfit:
Fringe-Top - New Yorker
Gürtel - Vintage
Shorts - Mamas Schrank
Schuhe - Topshop
Armband - Flohmarkt
Uhr - Timex

Obstsalat mit Ahornsirup und Zimt // selbst gemachter Eistee
Außerdem habe ich beschlossen, dass jetzt Sommer ist (auch wenn das Wetter heute nicht so beeindruckend war) und bin von Tee auf Eistee umgestiegen. Dazu habe ich einen normalen Früchtetee (meiner heißt "Waldfrucht" und ist von Kaufland) zusammen mit grünem Tee und Limettenscheiben aufgegossen. Nachdem der Tee gezogen hat (bei Eistee warte ich immer ein bisschen länger als bei heißem Tee) kommt noch Zucker dazu. Alternativ geht natürlich auch Honig oder Stevia. Den fertigen Tee habe ich dann in Flaschen umgefüllt und zum Abkühlen für ein paar Stunden in den Kühlschrank gestellt. Et Voilà! Leckerer selbst gemachter Eistee. Eiswürfel und Limettenscheiben ins Glas und am besten noch einen niedlichen Strohhalm und ein Schirmchen. Hatte ich aber leider nicht. Schmeckt aber auch ohne. 

EN: On friday I got to really put my beloved new Topshop boots to the test: I bought a new wardrobe in them at Ikea. Which means I carried around huge packages with wardrobe-parts in them. Surprisingly I didn't twist an ankle or anything and I could still walk at the end of the day! They are super comfortable and easy to walk in! 
I also decided to make my own iced tea with a combination of fruit and green tea, slices of lime and brown suggar. So tasty!

Freitag, 3. Februar 2012

(Not a Propper) Game-Review: Zelda: Skyward Sword

I would have never thought that my first “real” blog post would be a review, let alone a game-review. Actually I never ever thought that I would ever finish any game (well, aside from Pokémon), but now there is hope.

This is going to be about “The Legend of Zelda: Skyward Sword”

First things first, let’s make this very clear: I am no gamer. I’m clueless about it. This is my first Zelda experience.
Though I always liked the concept of viedeo games, it sort of never worked out. You see, I just get really panicy when some monster comes up to me and tries to hack my head off. There is no way that I’m able to press all the right keys, in the right time, in the right order. Doesn’t work. But now there’s this game where I can pretend I’m holding a little sword and hack back without having to operate approximately 700 different keys on a little pad (thanks Nintendo!). Yes, there’s still combos but that’s no rocket science and I have all the time in the world to learn it, because I can still run around and swing my sword at stuff and it does something.
Admittedly I still struggle to kill the bosses (I’ve been told that’s what you call them… you know, the big scary ones at the end of the “dungeon” (I’ve been told that’s what you call the place with all the scary stuff and the riddles and puzzles)), but that’s what boyfriends are for, aren’t they? And maybe one day I’ll do it all by myself. …maybe.
The graphics are nice enough, I’m fussy about that. I’m a girl in that respect, I play no things which are ugly.

The story is cute, nothing bad to say about it but since I can’t really compare it to anything I’ll just shut up about it.
Say what you want but I love this game. Now I can become a nerd after all! Next I’ll play Twilight Princess.